Eric W.F. Seuberth


Pianospielender Politisch-Philosophischer Poet

Philosophisches Kabarett mit Musik

...und vieles mehr!

Über mich

Biografie

Eric Werner Franz Seuberth (*01. September 1998 um 10:25 Uhr in Neustadt an der Aisch) wuchs in der Nähe von Herzogenaurach auf, wo er bis zu seinem Abitur 2017 die Schulbank umarmte und auch manchmal auf ihr schlief. An einem Schulfest im Juli 2011, bei dem er Michael Jackson imitierte, erkannte er seine Verbundenheit zur Bühne, was ihn kurz darauf mit dem Klavierunterricht anfangen ließ. Es folgten Schulband, Theater und das Videomagazin des Gymnasiums Herzogenaurach, was ihn, neben einigen Lehrern, sehr prägte.
Seit 2017 studiert er Philosophie und Theater- und Medienwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und ist Schauspieler der Theatergruppe Niederndorf. Im Sommer 2018 begann er mit seiner Referententätigkeit für Tierethik und besucht seitdem Schulen, Lehrerfortbildungen, politische Parteien etc., um dort die Tierethikdebatte anzuregen. Seit 2019 schreibt er an einem (philosophischen) Buch. 2020 nahm er eine Tätigkeit als Moderator und Dozent für Philosophie an der Volkshochschule Herzogenaurach auf.
Er ist Mitglied im Tierschutzverein Höchstadt / Aisch e.V. und bei Minding Animals (Germany).

Mein Anliegen

Es ist unschwer zu erkennen, dass sich die Gesellschaft seit einigen Jahren immer mehr spaltet. Die Globalisierung, Digitalisierung und Klimaproblematik rufen eine tiefe Unsicherheit und Angst im Menschen hervor, was zu dem Bedürfnis nach „etwas, dessen man sich sicher sein kann“ führt. Einfache Lösungen, wie Leugnung, Abgrenzung oder das „Zurück-Wollen“ zu einer Zeit, in der vermeintlich alles besser war, halten Einzug in das Sozialwesen und das eigene Denken.
Soziale Medien, die als Filterblasen für die eigene Meinung fungieren, verstärken die Starrheit der eigenen Perspektive. Wir laufen mit Scheuklappen herum und radikalisieren uns in zwei Richtungen: Die einen sind ängstlich und wollen sich von der Welt abkapseln, andere sind tollkühn und wollen zu viel auf einmal.
Dass aber die Ängstlichen in ihren Forderungen auch tollkühn sind und die Forderungen der Tollkühnen auch auf Angst beruhen, ist vielen nicht bewusst. Man redet nicht miteinander, weil man glaubt, die anderen seien extrem und verblendet. Dabei sind beide auf einander angewiesen. Zwei starre Parteien, die nicht miteinander reden können, sind nicht nur eine Gefahr für die Demokratie, sondern auch für den (moralischen) Fortschritt des Menschen.
Der Schein der Gegensätzlichkeit trügt, denn uns geht es letztendlich um das Gleiche: in einer chaotischen, global vernetzten Welt Sicherheit im eigenen Leben zu finden.
Hier möchte ich ansetzen. Durch das Aufzeigen dieser Nicht-Gegensätzlichkeit und die Rückführung auf das wirklich Wichtige Menschen von ihrer starren Denkweise lösen, ein Bewusstsein für den Wert von Leben, Denken, Handeln und Fühlen vermitteln und helfen, so die Gesellschaft zu einen.
Man darf mir gerne schreiben. Ich rede mit jedem Menschen.

„Du kannst Werte nicht verteidigen. Wenn du sie verteidigst, hast du sie schon aufgegeben. Du kannst Werte nur leben und dann werden sie manifest und kriegen Strahlkraft.“ – Hagen Rether

Philosophisches Kabarett (mit Musik)

In meinem Philosophischen Kabarett (mit Musik) geht es genau darum. Selbstverständlich mit einem Hauch Komik, obwohl das Leben an sich bereits selbst Satire ist.
Du kannst mich gerne - für unterschiedliche Events - buchen.

Die dadaistische Aufklärung

Dem oben Geschriebenen entsprechend ist auch eine meiner verwendeten Arten der Komik.
Mir gefällt es, wenn Menschen sich fragen: „Was soll das?“ Denn sobald man sich das fragt und wahrlich nachdenkt, öffnet man sich für die Welt und für neue Perspektiven.
Man löst sich dann ein Stück von einer starren Denkweise– auch wenn ich Gefahr laufe, dass die Absicht hinter meiner Albernheit nicht immer erkannt wird. Aber das ist ok, denn um das zu erschaffen, bin ich darauf angewiesen, mich selbst immer wieder zu hinterfragen. Nur so kann etwas Neues entstehen.

Bademantel?

Wie vielleicht dem ein oder der anderen aufgefallen ist, trage ich hin und wieder einen Bademantel.
Warum mache ich das wohl? Hm… Was glaubst du? Schreibe es mir!

Veranstaltungen und Termine